WWF Deutschland

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Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt und in über 100 Ländern aktiv. Neben dem Naturschutz beschäftigt sich der WWF ebenso mit der Analyse der Ursachen der Naturzerstörung, wie mit Umweltbildung und politischer Lobbyarbeit. Er fördert den naturverträglichen Tourismus zum Beispiel durch die Unterstützung der lokalen Bevölkerung beim Aufbau kleiner touristischer Betriebe oder durch besondere Natur-Reisen, die gemeinsam mit ausgesuchten Partnern der Tourismusbranche durchgeführt werden.

Zur Homepage http://www.wwf.de

Projekt: „Fahrtziel Natur“

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Gemeinsam mit der Deutschen Bahn und weiteren Partnern setzt sich der WWF in dem Projekt „Fahrtziel Natur“ für einen nachhaltigen Tourismus ein. Die Kooperation zielt darauf ab, den nachhaltigen Tourismus im Inland zu fördern, die Großschutzgebiete als attraktive Reiseziele bekannter zu machen und mehr Freizeitverkehr auf die Schiene zu bringen.

Mehr Informationen http://www.fahrtziel-natur.de

Projekt: Bewusst Reisen - Reisekompass

Titel Broschüre

Zusammen mit der VERBRAUCHER INITIATIVE und dem VCD hat der WWF den "Einkaufsführer Bewusst Reisen" erstellt. Der Ratgeber und die Internetseite bieten Tipps und Orientierungshilfen zu bewusstem Reisen. Mit dem "Reisekompass" können Reisende eine bevorstehende Reise auf ihre ökologische, wirtschaftliche und soziale Qualität hin überprüfen.

Mehr Informationen http://www.reisekompass-online.de

Studie: Der touristische Klima-Fußabdruck

Für eine vom WWF veröffentlichte Studie hat das Öko-Institut auf Grundlage des Reiseverhaltens und aktueller Reisetrends die CO2-Emissionen von sieben typischen Urlaubsreisen der Deutschen untersucht. Während der zweiwöchige Ostseeurlaub einer vierköpfigen Familie mit 258 Kilogramm CO2 zu Buche schlägt, verursacht eine 14tägige Mallorca-Reise 1.221 Kilogramm CO2. Die zweiwöchige Luxus-Pauschalreise eines Paares nach Mexiko pustet pro Person klimaschädliche 7.218 Kilogramm Kohlendioxid in die Luft.

Zum Download der Studie: Der touristische Klima-Fußabdruck

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